Rapex 2021: Zusammenfassung der Meldungen aus den Bereichen chemische Produkte, Schutzausrüstung und Kosmetika, Stand: Freitag, 11. Juni 2021

Screenshot der Startseite des RAPEX

Chemische Produkte Vorhandensein von Polyhexanid (PHMB) als Wirkstoff in einem Handdesinfektionsmittel Methanol in Flächen- und Handdesinfektionsmitteln (z.B. ) Zu geringer Gehalt an Wirkstoff (Ethanol, Propanol, Chlor) in Flächen- und Handdesinfektionsmitteln Biozidprodukt enthält keinen Bioziden Wirkstoff fehlende kindergesicherte Verschlüsse mangelhafte GHS Kennzeichnung Schutzausrüstung Atemschutzmasken kein ausreichender Schutz / mangelhafte Filterwirkung Nichteinhaltung der Verordnung über persönliche Schutzausrüstung … Weiterlesen …

3. CMR-Omnibus-Regulierung – Verordnung (EU) 2021/850 – veröffentlicht

regulatorisches - Bild von durcheinander geworfenen Paragraphenzeichen (Beiträge: Verordnungen, SCCS)

Am 28. Mai 2021 wurde die Verordnung (EU) 2021/850 der Kommission vom 26. Mai 2021 zur Änderung und Berichtigung des Anhangs II und zur Änderung der Anhänge III, IV und VI der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates über kosmetische Mittel im Amtsblatt der EU veröffentlicht.

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BAuA: Tipps zu Produktrückrufen

Eine junge Frau sieht sich kritisch die Produkte in einem Regal des Einzelhandels an.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat ein Faltblatt mit Tipps zu Produktrückrufen veröffentlicht. Verankert ist die Pflicht zu Produktrückrufen in §6 Produktsicherheitsgesetz (ProdSG). Die Tipps richten sich an Hersteller, Einführer und Händler, die Produkte auf den Markt bringen.

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Skriptorium.eu zieht um

In KW 19 zieht Skriptorium.eu auf einen neuen spezialisierten Hoster um. Dadurch kann es zu vorübergehender Nichterreichbarkeit kommen.

Zentrale Erkenntnisse und Schlussfolgerungen: Informationsflut am Arbeitsplatz

Eine Frau sitzt vor ihrem Laptop. Sie stützt in offensichtlicher Überforderung den Kopf in die Hände.

In einem Forschungsprojekt der Technischen Universität Dresden wurden die Entstehungsbedingungen und Auswirkungen von Informationsüberlastung sowie Gestaltungsansätze zur Vermeidung von Informationsüberlastung am Arbeitsplatz ermittelt. Nun hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zentrale Erkenntnisse und Schlussfolgerungen daraus veröffentlicht.

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